Das Recovery-Angebot, das Gäste außerhalb der Hauptsaison bringt.
Wellnessbereiche gleichen sich zunehmend: Sauna, Dampfbad, Ruheraum, Massage. Wer sich abheben will, braucht ein Angebot, das im Prospekt und auf Buchungsportalen sofort auffällt und das Gäste nicht überall bekommen. Eine elektrische Ganzkörperkältekammer ist genau so ein Element - sichtbar, kurz in der Anwendung und gut in bestehende Spa-Routen integrierbar.
Für die Hotellerie ist entscheidend, dass ein neues Angebot den Betrieb nicht verkompliziert. Die Anwendung dauert nur wenige Minuten, der Wechsel zwischen zwei Gästen ist kurz, und die Buchung läuft über Ihre bestehende Spa-Rezeption. Damit lässt sich die Kammer wie eine weitere Behandlung im Zeitraster führen, ohne zusätzliche Abteilung oder separate Buchungsstrecke.
Technisch arbeiten die Systeme rein elektrisch. Es gibt kein Flüssigstickstoff, keine Gaslieferungen und keine Tanks im Haus, was Logistik und Sicherheitsthemen im Hotelbetrieb deutlich vereinfacht. Für Kammer, Zugang und Vorbereitung reichen rund 6 m², oft in einem Nebenraum, einem Technikvorbereich oder einer bisher ungenutzten Ecke des Spa. Die Modelle eCham home, smart, now und die eCham vita 5-in-1 laufen an 230 V, die größeren Systeme pure, flow und max an 400 V.
Wirtschaftlich zählt die Kammer zu den Angeboten mit hohem Zusatzumsatz pro Gast: kurze Nutzungsdauer, klar kalkulierbarer Preis pro Anwendung und die Möglichkeit, sie in Paketen zu bündeln - etwa als Recovery-Arrangement mit zwei Übernachtungen, als Upgrade in Suiten-Raten oder als Tagesgast-Angebot für Externe. Gerade in der Nebensaison lassen sich damit Anlässe schaffen, die sonst fehlen.
Formulierungen bleiben bewusst auf Anwendung, Ablauf und Wirtschaftlichkeit bezogen. Wir treffen keine Aussagen zu Behandlung oder Heilung; die individuelle Eignung klärt jeder Gast bei Bedarf ärztlich ab.